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14. März 2013

Musik: Robert Metcalf

Ganz klar: Kindermusik müssen auch Mama und Papa hören können. Detlef Jöcker ("1, 2, 3 im Sauseschritt") ist sehr bekannt und nicht schlecht. Aber besser noch macht seine Sache Robert Metcalf, finde ich. Seine Spiel- und Erzähllieder-CDs mit schönen Melodien, netten Kinderstimmen, einem Brummbär und dem Gute-Laune-"Fräulein Schmiiiihiidt" stellt man gerne auf repeat all.

Robert Metcalf hat übrigens auch eine lustige Art, Kindern die Zahlen von 1 bis 10 auf Englisch beizubringen: Er singt - in einem sehr guten Englisch - von Dingen, die es einmal, zweimal, dreimal usw. gibt - oder eben nicht. Dabei lernen die Kinder noch viel mehr als die Zahlen. Zum Beispiel, dass ein Quartett aus vier Musikern besteht und Opa in Wirklichkeit nur vier Zähne hat.

© Jumbo
© Jumbo
© Terzio

5. März 2013

Schlafengehen: Mit Planetarium und Nena

Ab ins Bett, Licht aus, Tür zu - klingt sehr bequem, ist aber nicht möglich mit Kindern. Die müssen erst mal in den Schlafmodus gebracht werden. Schlafanzug anziehen, Zähneputzen, und dann? Eine schöne Alternative zur Gute-Nacht-Geschichte ist Sternegucken! Das Astro-Planetarium von "Besser Junior" projiziert den Sternenhimmel an die Kinderzimmerdecke und dann kann man Leo suchen oder Hercules oder den Großen Wagen. Macht wirklich Lust aufs Bettgehen und wird mit mehr als 8000 Himmelsobjekten auf zwei Projektionsscheiben nicht so schnell langweilig. Kosten: ca. 45 bis 60 Euro (über amazon.de).
© Bresser

P.S.: Nenas Schlaflieder erledigen den Rest bei den Kleinen:

© Sony Music